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Vorbeugung / Prävention

Zur Vermeidung weiterer Asthmaanfälle oder asthmatischer Beschwerden, sollten Sie folgende Maßnahmen beachten:

  • Vermeiden Sie Zigarettenrauch (aktiv und passiv)!
  • Vermeiden Sie Haustiere in Ihrem Haushalt: Empfindliche Patienten sollten auf die Anschaffung von fell- oder federtragenden Tieren verzichten, da die Entwicklung einer Tierallergie nicht ausgeschlossen werden kann.
  • Vermeiden Sie den beruflichen oder sonstigen Kontakt mit Reizstoffen: An gefährdenden Arbeitsplätzen kann durch frühzeitiges Vermeiden von Reizstoffen das Auftreten eines Asthmas verhindert werden!
  • Achten Sie darauf, dass Sie möglichst wenig Kontakt mit Hausstaubmilben haben (obwohl es keine guten wissenschaftlichen Beweise dafür gibt, dass z. B. die Verwendung milbenallergenundurchlässiger Bezüge von Matratzen, Decken und Kissen (sog. "Encasing") das Auftreten eines Asthma bronchiale verhindert.
  • Allergie-auslösende Stoffe in der Luft (Pollen, Schimmelpilz) sowie bestimmte Luftschadstoffe (z. B. Dieselabgase, Stickstoffdioxid und Ozon) stellen bei Asthma besondere gesundheitliche Risiken dar. Sie sollten versuchen, diese Reizstoffe zu meiden.
  • Asthmatiker vertragen häufig ein zu feuchtes Innenraumklima schlecht. Versuchen Sie, in Ihrer Wohnung feuchte Räume zu vermeiden.
Univ.-Prof. Dr. med. Andreas Sönnichsen

Andreas Sönnichsen

Leiter der Abteilung Allgemeinmedizin und Familienmedizin, Zentrum für Public Health, Medizinische Universität Wien

Univ.-Prof. Dr. med.

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